Gabymarie`s Homepage

Ja, hallo Freunde und herzlich willkommen zu meinem Bericht ueber  2003 in unserem Lotissement.

Es hat sich einiges ereignet, das Traurige zuerst: wir haben Charly verloren. Er ist eines morgens im Sommer ueber die Regenbogenbruecke gegangen, nachdem er unvorsichtiger weise die Hautpstrasse nach Sessenheim ueberqueren wollte. Er war ein so huebscher kleiner Kerl und wir vermissen ihn sehr.

Die kleine Lilly macht ihren Dosis viel Freude, sie ist aber auch sehr anstrengend. Ein richtiger Wildfang, manchmal koennte man meinen, sie sei ein kleiner Kater. Rauf auf den Baum, runter vom Baum, alles was sich bewegt, wird verfolgt. Manchmal ist ihre Dosine ganz verzweifelt, vor allem dann, wenn sie ins Geschaeft fahren muss und Fraeulein Lilly vom Morgenspaziergang noch nicht wieder zurueck ist.
Wir haben den Dosis ja schon den Vorschlag gemacht, dass sie sich eine Katzenklappe installieren lassen - so wie wir eine haben. Vielleicht machen sie es, wenn Lilly oefters morgens nicht nach Hause will. Abends geht sie natuerlich auch auf Wanderschaft und die Dosis muessen ganz lange die Terrassentuere auf lassen. Koennte im Winter unangenehm werden!?
Fips hat zu allem keine Meinung, wenn sie kann, geht sie Lilly aus dem Weg. Das laesst sich aber vor allem beim Futterholen nicht immer vermeiden. Und was macht die Kleine - sie will spielen, bekommt aber nur Fauchen und Krallen zurueck. Aber so richtig schreckt sie das nicht ab.
Natuerlich haben wir auch ein Foto von Lilly: ist sie nicht suess?

Sie besucht uns auch im Haus, allerdings ist Robili da nicht so happy.

Sally vertraegt sich sehr gut mit Lilly und die beiden gehen gemeinsam auf Wanderschaft, vermutlich zeigt die Aeltere der Jungeren wo es lang geht.

Ab und zu kommen auch fremde Katzen - so aus der Ferne koennen wir nicht erkennen, ob Katz oder Kater - ein dicker grauen Tiger schleicht ums Haus und auch eine schwarze Samtpfote streicht durch unser Revier.

Mit Lassie vertragen wir uns alle, sie ist ja schon ein aelteren Hundemaedchen und will eigentlich nur ihre Ruhe.

Die Grafiken stammen von Dosines neuer Homepage-Freundin Laura, habt Ihr sicher schon gelesen. Sieht das Bild nicht aus, als waere ich Modell gesessen? Sie hat mit viel Freude Kaetzchen gezeichnet und wir duerfen sie auf unserer HP zeigen.

Nachdem wir den schneereichen Winter hinter uns gebracht hatten - am Kamin und auf dem Sofa war es sehr angenehm, nur die Zweibeiner haben gemotzt, weil sie keinen Platz mehr im Wohnzimmer hatten. Fruehling war auch recht angenehm, leider sind die Igel vom Vorjahr nicht wieder gekommen.
Ja, und was soll man zu diesem Sommer sagen? Wir lagen tagelang nur unter den Straeuchern um der Hitze zu entkommen, die Vogeltraenke wurde zur Katzentraenke und abends wollten die Zweibeiner einfach nicht ins Haus. Es sei zu warm und man koenne nicht schlafen!
In diesem Sommer haben wir so gut wie keine Maus und auch keinen Piepmatz mit nach Hause gebracht. Dosine hat uns dafuer gelobt - kann ich eigentlich nicht verstehen. Wofuer sie mich aber nicht gelobt hat, war, wenn ich mal wieder ihr schoenes, blaues Sportcoupe bestrullt oder mich auf dem Dach breit gemacht habe. Irgenwie wird sie da zickig, wo sie doch sonst so ruecksichtsvoll mit meinen Macken umgeht.

Ach, fast haette ich es vergessen! Ihr koennt Euch nicht vorstellen, auf welche Gedanken Zweibeiner kommen. Dosine war mit Foxi und mir wochenlang zur “Therapie” beim Tierarzt in Buehl. Was bedeutete - rein in die Transportbox, ins Auto, mit der Faehre ueber den Rhein (wuerg wegen Seekrankheit) bis nach Buehl und alles wieder zurueck (einschliesslich wuerg....). Dazwischen bekamen wir so ein komisches Kabel in die Box, sollte eine positive Strahlung auf uns haben. Dann wurden wir getestet -Schreck lass nach - anschliessend bekamen wir Bachbluehtentropfen. Ihr habt richtig gelesen BACHBLUEHTEN! Von wegen traurige Kindheit und so... ich habe mich halb totgelacht. Wie es Foxi frueher ergangen ist, weiss ich zwar nicht, aber ich war immer schon der King in der Family. Um ehrlich zu sein, ich bin halt sehr verwoehnt und wenn ich meinen Willen nicht bekomme, oder wenn mir langweilig ist, dann passiert halt manchmal ein kleines Unglueck - Sterz hoch und gestrullt, alles meins.
Der Arzt meinte, mit den Bachbluehten  wuerde man das in den Griff bekommen. Und der arme Foxi musste mitmachen, weil er eben mit dabei war um seine Augen untersuchen zu lassen.
Aber Freunde, wir haben es der Dosine gezeigt, solange sie uns mit diesen bloeden Tropfen morgens, mittags und abends gequaelt hat, habe ich erst recht gestrullt und der Foxi hat vor Zorn auf die Fliesen Pipi gemacht. Dosine hat dann eingesehen, dass wir Fellmonster und keine Menschen sind und die Tropfen weggelassen. Seither benehmen wir uns wieder fast anstaendig.

Das Jahr geht nun dem Ende zu, vor uns liegen kuehle, verregnete Tage, der November ist nicht so mein Monat. Aber ich freue mich schon auf den Dezember, das dekoriert unsere Dosine alles so schoen, was bedeutet, dass es viel zu spielen gibt - allerdings nur waehrend ihrer Abwesenheit. Sie goennt uns aber auch gar nichts, keine Kugel, kein Baendchen, keine Lichterkette. Dosine muesste besser erzogen werden. Wenn irgend jemand einen Tipp hat - wir Drei waeren sehr dankbar.

Im Namen von Robili und Foxi wuensche ich Euch und allen Fellmonstern eine schoene Adventszeit und viele Geschenke zu Weihnachten.

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